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Archive for Januar 2010

Eigentlich hätten wir die Bautrockner am vergangenen Freitag wieder abgeben müssen. Weil die Feuchtigkeit aber noch immer recht hoch war, durften wir die drei Geräte zunächst über das Wochenende behalten. Weil einige Wände am Sonntag aber immer noch nicht ganz hell waren, erlaubte uns Extra Dry aus Fahrland, die Bautrockner noch bis einschließlich Donnerstag behalten zu dürfen. Somit werden sie morgen abgeholt und wir bekamen knapp eine Woche geschenkt! Das ist doch mal Kundenservice. Dafür ein herzliches Dankschön 😀

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Die restlichen Teile der Küche sind abholbereit. Da wir unsere Küche mitnehmen, mussten wir nur einige Teile, wie z.B. eine neue Arbeitsplatte bestellen. Wir würden die Teile gern schon zeitnah abholen, müssen aber erst mit THB Hausbau besprechen, ob das bereits vor der Bauabnahme machbar ist. Wieder ein Puzzle-Stück mehr… Langsam fügt sich alles zusammen!

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Heute, mit witterungsbedingter zweieinhalb wöchiger Verspätung, fängt der Fliesenleger an. Zunächst wird er alles Grundieren, außerdem waren heute Vormittag noch keine Fliesen auf dem Bau. Geplant ist Fertigstellung seiner Arbeit zum 12. Februar. Wir hoffen sehr, dass er etwas eher fertig wird, denn unseren Plan, am 27. Februar einzuziehen, haben wir nicht aufgegeben. Das ist leider notwendig, auch wenn dann erst ein Teil des Hauses gestrichen und mit Laminat ausgelegt ist. Außerdem sollte heute nochmal die Sanitärfirma ans Werk, um kleine Schönheitsfehler zu beseitigen. Erst wenn diese weg sind, kann der Fliesenleger fertig grundieren. Mit dem Fliesenleger sind wir bislang zumindest sehr zufrieden, warten wir mal das Resultat ab 😉

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Bautrockner ausgetauscht

Heute wurde einer der drei Bautrockner der Firma Extra Dry ausgetauscht. Obwohl er in einem der feuchtesten Räume stand, zog er deutlich weniger Wasser aus der Luft als die anderen zwei Trockner. Mit dem neuen Trockner wird sich das hoffentlich ändern. Grundsätzlich sind wir mit der Zusammenarbeit mit der Firma jedoch sehr zufrieden, sie wurde uns immerhin von unserem Baugutachter empfohlen und bislang klappt die Kommunikation wunderbar. Jetzt stehen die Bautrockner noch knapp eine Woche im Haus. Hoffen wir, dass sie ordentlich arbeiten und viel Wasser rausholen. Schließlich soll der Fliesenleger kommenden Mittwoch mit seiner Arbeit beginnen. Dann ist er etwas über 2 Wochen in Verzug, ein Einzug im Februar wird somit knapp.

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Bautrockung geht voran

Seit knapp einer Woche sind nun die Profi-Bautrockner am Werk und man sieht jeden Tag mehr, wie das Wasser förmlich aus den Wänden rausgezogen wird. Das ändert aber nichts daran, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus noch sehr hoch ist. Zwar haben wir keinen nominalen Wert, aber dass die Brille beim Betreten des Hauses beschlägt, sagt eigentlich alles. Kommen wir damit zur (vermutlich) schlechten Nachricht: Eigentlich soll in der kommenden Woche der Fliesenleger beginnen, damit Mitte Februar die Bauabnahme stattfindet und wir Ende Februar einziehen können. Jetzt sagte uns allerdings unser Bausachverständige, dass mit einem Einzug im Februar nicht zu rechnen sei. Diesbezüglich werden wir mal bei THB Hausbau nachfragen und dort unsere Bauleitung fragen. Die Wohnung ist nämlich zum 28. Februar gekündigt, ohnehin ist eine zusätzliche Miete nicht eingeplant. Bereits durch die drei Bautrockner für zwei Wochen haben wir Mehrkosten in fast vierstelliger Höhe. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich die kommenden Wochen entwickeln. Jetzt hoffen wir erstmal, dass die Trockner noch ganz viel Feuchtigkeit aus der Luft holen. Aktuell schaffen die drei Trockner zusammen rund 70 Liter am Tag, der kleine gekaufte Trockner schafft zusätzlich 7 Liter. Er würde locker das Doppelte schaffen, aber leider ist der Anschluss für den Abwasserschlauch nicht ganz dicht.

Im Vergleich: Profi-Bautrockner und Luftentfeuchter

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Das war kein schöner Start ins neue Jahr. Wir haben leider feststellen müssen, dass sich im Spitzboden viel Feuchtigkeit gesammelt hat, die sich aufgrund der kühlen Außentemperaturen auf das Dämmmaterial im Spitzboden niedergeschlagen hat. Aktuell ist die Dämmung sehr nass, vorerst allerdings nur oberflächlich. Wir hoffen, dass sie nicht komplett durchnässt und ggf. das komplette Dämmmaterial ausgetauscht werden muss. Aber wir sind guter Dinge, dass die Sache im Frühjahr bei steigenden Temperaturen vom Tisch ist. Bleibt nur die Frage, was wir dann im kommenden Winter machen, wenn die Temperaturen wieder fallen und wir hin und wieder die Luke zum Spitzboden öffnen. Etwa, um Winterreifen oder den schönen künstlichen Weihnachtsbaum vom Boden zu holen… Deshalb wird die Dämmung des Spitzbodens wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Laut Bauleitung ist die Ausführung in Eigenregie kein Problem, an Materialkosten kommen rund 600 Euro zustande. Aber ob wir die noch haben, wenn das Jahr dem Ende zugeht? 😉 Im Frühjahr kommen der Gartenzaun und die Terrasse, das geht auch nochmal ordentlich ins Geld. Und hoffentlich lässt auch der Außenputz nicht mehr lange auf sich warten, der aufgrund der niedrigen Temperaturen nicht mehr rechtzeitig bis zur Schlüsselübergabe aufgebraucht werden kann. Aber Hauptsache, wir können Ende Februar das Haus beziehen, denn dann läuft unser Mietvertrag aus.

Noch einige Worte off topic: Haben am Dienstag Avatar in 3D gesehen. Den Film muss ich unbedingt empfehlen! Selbst bei einem Kartenpreis zwischen 10 und 13 Euro, je nach Kino. Der Film ist wirklich top und sollte unbedingt in guter Qualität und 3D im Kino angeschaut werden. Um sich den Film irgendwann zum ersten Mal auf DVD anzuschauen ist er einfach zu schade!

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Die Zeit verfliegt. Vor knapp einer Woche wurde endlich der Luftentfeuchter geliefert. Eigentlich wurde die Maschine mit dem Gedanken angeschafft, das Haus damit schnell trocken zu bekommen. Aber als Laie macht man die Rechnung manchmal ohne den Wirt. Es geht um Folgendes:

Der entnehmbare 7 Liter Tank ist zwar eine feine Sache und für ein Gerät in dieser Preisklasse (230 Euro) durchaus Rekord verdächtig – zum Entfeuchten eines Rohbaus reicht er aber leider nicht aus. Selbst das tägliche Lüften, teils sogar mehrmals am Tag, lässt die Wände nur langsam trocknen. Unser besonderer Dank gilt hier den lieben Geschwistern, die häufig am Vormittag (die Elternzeit ist doch etwas Feines) auf der Baustelle sind, den Tank leeren und das Haus für uns lüften. Wir kommen nur nachmittags dazu.

Doch wie gesagt: Die 7 Liter reichen vorn und hinten nicht und deshalb kommt am Mittwoch der Chef eines Unternehmens vorbei, das sich auf Entfeuchten von Gebäuden spezialisiert hat. Es gibt doch tatsächlich Geräte, die 100 Liter Feuchtigkeit und mehr an einem Tag aus der Luft reinholen. Ich frage mich nur, was dieser Spaß kostet. Aber das Geld muss schleunigst in die Hand genommen werden, denn die weiteren Gewerke können erst mit ihrer Arbeit beginnen, wenn das Haus weitgehend trocken ist. Allen voran der Fliesenleger, der laut Bauzeitplan eigentlich am 4. Januar hätte starten sollen.

Noch ein Wort zu unseren Luftentfeuchter (von einem Bautrockner möchte ich an dieser Stelle aus oben genannten Gründen lieber nicht sprechen): Auf der Rückseite befindet sich sinnvoller Weise ein Anschluss für einen 14-mm-Schlauch. Einziges Problem: Trotz starkem Gefälle (der Entfeuchter befindet sich im OG und das Loch zum Abschluss des Wassers nach Draußen im EG) läuft das Wasser überall hin, nur im Schlauch fühlt es sich scheinbar nicht sehr wohl. Dabei war der Schlauch bombenfest am Abfluss des Entfeuchters angebracht und Wasser hätte dort eigentlich nicht auslaufen dürfen. Aber sei es drum: In der kommenden Woche (vielleicht noch diese Woche??) bekommen wir hoffentlich einen Profi-Bautrockner ins Haus gestellt, der die Feuchtigkeit im Eiltempo aus der Luft und damit aus den Wänden holt. Denn der Urlaub ist schon eingereicht und die Wohnung zu Ende Februar gekündigt. Somit hoffen wir, dass es bei der Schlüsselübergabe am 29. Januar bleibt.

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